• Aktivitäten auf den Philippinen

Die Philippinen

Geschichte der Philipinen

Bild Flagge der PhilippinenIn der Zeit von 3.000 bis 2.500 v. Chr. wanderten austronesische Stämme von Taiwan her kommend südwärts ins Land und verteilten sich von dort aus weiter Richtung Süden. Vom 7. bis zum 13. Jahrhundert kamen Teile der Philippinen unter den Einfluss von Sri Vijaya und später von Majapahit.

Bis heute sind Wörter aus dem Sanskrit in den Philippinischen Sprachen erhalten. 1917 wurde in Mindanao eine Indisch-Malaiische Goldstatue aus der Majapahit Zeit gefunden. Ein noch wichtigerer Beleg für die kulturelle Verbindung zum malaiischen Kulturraum stellt die Laguna-Kupferplatte dar, die aus dem 9. Jahrhundert stammt und in einer Mischung aus Sanskrit, Altjavanisch, Altmalaiisch und altem Tagalog geschrieben wurde, in einer Schrift, die der javanischen Kawi Schrift ähnelt. Südchinesische Händler hatten ebenfalls einen großen Einfluss in der Region, was sich an zahlreichen Porzellanfunden aus der Zeit der chinesischen Sung-Dynastie zeigt. Wahrscheinlich kam der Buddhismus zusammen mit chinesischen Händlern auf die Philippinen und vermischte sich mit lokalen Traditionen.

Bild BooteAb 1380 fasste der Islam auf den südlichen Philippinen Fuß; es entstanden verschiedene Sultanate, darunter das einflussreiche Sultanat von Jolo. Um 1500 erreichte der Islam auch Luzón. Um 1530 wurde May Nilad (Manila) als Palisadenfestung an der Mündung des Flusses Pasig in die Manilabucht gegründet. Andere Orte wie Tondo, das in der Laguna Kupferplatte erwähnt wird, waren bereits seit Jahrhunderten besiedelt. Die Gründer von Manila, malaiische Rajas aus Brunei, wählten einen bislang unbesiedelten Ort, der bis zur spanischen Eroberung im Jahre 1571 auf 10.000 Einwohner wuchs.

Ferdinand MagellanAls Magellanes im Jahre 1521 auf der Insel Homahon landete, nahm er diese im Namen König Philipps II in Besitz und nannte sie Felipinas - die Philippinen. Wie wenig wusste er damals von den Reichtümern dieser noch unerforschten traumhaften Inseln. Er hatte auch keine Ahnung von den spektakulären Sonnenuntergängen und dem gemässigten Klima, welches ein so warmherziges und freundliches Volk hervorgebracht hat, das später in der ganzen Welt wegen seiner liebenswürdigen Gastfreundschaft bekannt werden sollte. Als die zweite Welle von spanischen Konquistadoren landete, um das Land zu kolonialisieren und zu konvertieren, fanden sie gut entwickelte Siedlungen vor, und Inselbewohner, die bereits seit einiger Zeit Handel mit Chinesen, Arabern und anderen islamischen Seefahrern trieb. Die Spanier erkannten das Potential dieser strategisch so gut gelegenen Inseln und errichteten 1571 in Manila eine Kolonialregierung, von wo aus sie das Land und den Galleonen Handel fast 333 Jahre lang beherrschten. Nach verschiedenen Revolutionen konnten die Philippinen am 12. Juni 1898 ihre Unabhängigkeit erklären.

Land und Leute

Bild der PhilippinenDie Philippinen liegen in Süd-Ost-Asien, nördlich des Äquators und 160 km südlich von Taiwan. Die Landfläche beträgt 299.404 qkm. Insgesamt zählen zu den Philippinen 7.107 Inseln wovon etwa 2.000 bewohnt sind.
Die Philippinen lassen sich in drei grössere Inselgruppen einteilen: Luzon im Norden, Mindanao im Süden und die Visayas in der Mitte. Über 2.500 Inseln sind namentlich nicht erfasst. Rund 90 Prozent der Bevölkerung gehören einer christlichen Glaubensgemeinschaft an, mehr als 80 Prozent aller Filipinos sind katholisch. Die Mischung der tiefen Religiosität der Spanier mit dem ursprünglichen Animismus der Filipinos zeigt sich heutzutage in den leidenschaftlichen religiösen Festen. Die demokratische Regierungsform und die Vorliebe für die englische Sprache sind auf die Jahre unter amerikanischer Vorherrschaft zurück zu führen.

Sprachen

Tagalog ist die Landessprache, die hauptsächlich in Manila und im nördlichen Landesteil gesprochen wird. Auf den zentralen philippinischen Inseln (Visayas) und auf Mindanao ist Cebuano weit verbreitet. Insgesamt werden landesweit mehr als 100 verschiedene Dialekte resp. Sprachen gezählt. Mit Englisch, das im Geschäftsleben weit verbreitet ist, kann man sich im Land gut verständigen.

Klima

Das Klima ist tropisch. Man unterscheidet die Regenzeit (Juli bis November), die kühle Trockenzeit (Dezember bis Februar) und die heisse Trockenzeit (März bis Juni). Die Temperaturen liegen bei ca. 25 bis 40 Grad Celcius. Der durchschnittliche Feuchtigkeitsgrad beträgt 77%.

Zeitverschiebung

UTC (Universal Time Conversion) / Greenwich Mean Time (GMT) +8 Stunden
Mitteleuropäische Zeit (MEZ) +7 Stunden; während der europäischen Sommerzeit +6 Stunden

Stromversorgung

220 Volt, 60 Hertz ist der gängige Standard. Gelegentlich trifft man noch auf 110 Volt.

Währung, Geldwechsel und Kreditkarten

Die offizielle Bezeichnung für die philippinische Währungseinheit ist Piso; landesüblich spricht aber jeder von Peso, der sich in 100 Centavos einteilen lässt. Den besten Kurs zum Wechseln von Euro, Dollar, Schweizer Franken etc. erhält man in sogenannten offiziellen Wechselstuben. US Traveller Checks werden ebenfalls akzeptiert, jedoch zu einem geringfügig tieferen Kurs. Vielerorts werden auch die handelsüblichen Kreditkarten, wie Mastercard, Visa, American Express akzeptiert. Auch der Bezug von Bargeld mittlels Kreditkarten stellt in den grossen Städten kein Problem dar; allerdings gegen die übliche Kommission von 3 bis 5%.

Gesundheit

Vor einer Reise sollte man rechtzeitig Vorsorgemaßnahmen treffen, damit der Urlaub zu dem Urlaub wird, den man sich vorstellt. Eine vernünftig ausgestattete Reiseapotheke ( wenigstens Medikamente gegen Durchfall, Fieber, Schmerzen sowie Verbandstoff, Pflaster, Wunddesinfektion) und Erste Hilfe Kenntnisse sind durchaus zu empfehlen. Impfungen gegen entsprechende Erkrankungen im Urlaubsland, zum Beispiel die Impfungen gegen Typhus, Hepatitis A oder Hepatitis B sind bei einem Facharzt abzuklären. Nicht zu vergessen sind auch die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Kinderlähmung.

Malaria

Ganzjährig, unterschiedliches Risiko in den einzelnen Landesteilen
Mittleres Risiko: in ländlichen Gebieten unterhalb 600 m folgender Regionen/Inseln: Osten von Luzon, Teile von Mindanao, Palawan, Samar, Sulu-Archipel, Mindoro Occidental
Geringes Risiko: in den übrigen Landesteilen bzw. Inseln sowie in Höhenlagen über 600 m
Frei von Malaria: sind die Stadtgebiete sowie die Inseln Bohol, Catanduanes und Cebu

Einreisebestimmungen

Besucher mit einem gültigen Reisepass, der ab Einreisedatum noch mindestens 6 Monate gültig ist, können ohne Visum einreisen und 30 Tage lang im Land bleiben, vorausgesetzt, dass sie über ein gültiges Ticket für den Rück- resp. Weiterflug verfügen. Ein 59 Tage Visum ist im Land (Immigration Office) oder auch in den Botschaften gegen Entgelt (ca. 40 Euro) erhältlich. Visa und Einreisegenehmigungen können an jeder Philippinischen Botschaft oder an den jeweiligen Konsulaten erhalten werden.

Handel mit bedrohten Tierarten

Setze Prioritäten für das Leben. Vermeide den Kauf jeglicher Tierarten wie z.B. die Riesenmuscheln. Sie unterliegen nach Philippinischem Recht einem strengen Exportverbot und Du vermeidest auch Unanehmlichkeiten bei der Einreise in Deine Heimat.

Zimmer

Das St.Moritz Hotel liegt in Cebu City äusserst zentral, nicht weit entfernt von mehreren Einkaufszentren und ideal gelegen - sei es für Geschäftsleute wie auch für Feriengäste.

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Restaurant und L'Oasis Garden

Im St.Moritz Hotel gibt es zwei Restaurants: das klimatisierte Hauptrestaurant und das "al fresco L'Oasis Garden".

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Preise

Erfahren Sie hier mehr über die Geschäftsbedingungen, die Preise für Zimmer sowie für Frühstück und von weiteren Dienstleistungen, die in Anspruch genommen werden können.

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Adresse

St. Moritz Hotel
St. Moritz Road (vormals Gorordo Avenue)
Cebu City, Philippinen, 6000

Kontakt

Telefon: +63 32 231 1148 / 2408 / 2477 / 3436
Fax: +63 32 231 2485
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Öffnungszeiten

Montag bis Sonntag
07:00 - 23:00 Uhr